Feindiagnostik | Dopplersonografie | Fetale Echokardiografie ( 20.SSW)

Feindiagnostik

Mit einer hochauflösenden Ultraschalluntersuchung wird in der 20.-23. Schwangerschaftswoche das Wachstum, die Organentwicklung und die Versorgung (Dopplersonografie) des ungeborenen Kindes beurteilt.

Aufklärungsbogen Feindiagnostik (PDF)

 

Zu diesem Zeitpunkt sind die meisten vorgeburtlich diagnostizierbaren Fehlbildungen schon darstellbar.

Zu den Organen, deren Entwicklung und Struktur beurteilt wird, gehören: Kopf, Gesicht, Gehirn, Hals, Wirbelsäule, Arme und Beine, Hände und Füße, Bauch und Bauchwand, Zwerchfell, Magen-Darmtrakt, Nieren und ableitende Harnwege, Herz (Echokardiografie) und das Geschlecht des Kindes.

In den meisten Fällen bestätigt diese Ultraschalluntersuchung der Schwangeren, was sie sowieso vermutete: nämlich, dass bei ihrem ungeborenen Kind keine erkennbaren Probleme vorliegen.

Dopplersonografie

Mit der Dopplersonografie (nach dem Physiker Christian Doppler | Dopplereffekt) lässt sich die Durchblutung der kindlichen Gefäße, in der Nabelschnur und in den Gebärmutterarterien messen und das Blutflussmuster analysieren. Dadurch können u.a. Risikofaktoren für Wachstumsstörungen des Feten und für die Entwicklung mütterlicher schwangerschaftsbedingter Erkrankungen erkannt werden.

Echokardiografie

Bei der fetalen Echokardiografie kann die detaillierte Untersuchung des Herzens unter Einsatz der Farbdoppler-Sonografie eine große Anzahl von Herzfehlbildungen ausschließen.

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